Mittwoch, 26. Dezember 2007

Pororoca

Im Februar und März entstehen die meisten Pororocas.

Bei Voll- und Neumond werden 2 mal pro Tag riesige Wassermengen vom Atlantischen Ozean in die Flussmündung gedrückt. Da der Amazonas zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Wasser führt, werden die Fluten nicht abgehalten.

Die entstandene Springflut türmt sich bis auf vier Meter Höhe auf und beginnt – durch das geringe Gefälle des Flusses begünstigt – den Strom hinaufzurollen. Die Welle erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 65 Kilometer pro Stunde und ist in der Lage, bis zu 800 km (Stadt Óbidos) zurückzulegen. Auf ihrem Weg reißt sie alles mit, was ihr im Weg ist, und überflutet die Uferregionen bis zu 100 Meter ins Landesinnere.

Das Grollen, welches die Ankunft der Welle ankündigt, lange bevor man sie visuell wahrnehmen kann, wird von den Ureinwohnern "Pororoca" genannt, was übersetzt "Großer Lärm" bedeutet. Durch diese Geräuschkulisse gewarnt, hat man in der Regel genug Zeit, die Uferzonen zu verlassen.

Quele: Wikipédia

Dienstag, 25. Dezember 2007

Auch in Cuba tut sich etwas.

La sexologue cubaine Mariela Castro, nièce de Fidel Castro et fille de Raoul Castro qui dirige actuellement le pays, a provoqué la surprise en suggérant que les homosexuels, transsexuels et travestis cubains devraient obtenir une protection légale lors de futures réformes.
Mariela Castro qui dirige le Centre National pour l'Education Sexuelle (CENESEX), souhaite des mesures de non discrimination sur la base de l'orientation sexuelle ou l'identité de genre.

Elle s'est également faite l'avocate de l'introduction des unions de même sexe et du droit d'adoption dans le droit cubain ainsi que de réformes relative à la santé et au traitement des transsexuels.

Dans ses déclarations au site www.IPSnews.net, Mariela Castro, fille de l'actuel président Raoul Castro, reconnaît que des réformes s'imposent pour conduire son pays sur la voie de la reconnaissance des droits des homosexuels. Elle admet que Cuba, depuis les années 60 a propagé une idéologie révolutionnaire "profondément préjudiciable aux homosexuels".

Mis en ligne le 17/12/07

Dienstag, 18. Dezember 2007

Rudern, Gespräche

Es ist Abend. Vorbei gleiten
Zwei Flatboote, darinnern
Zwei nackte junge Männer: Nebeneinander rudernd

Sprechen sie. Sprechend
Rudern sie nebeneinander.

Bertolt Brecht.

A nova TV Brasil

Assista a nova TV do Brasil.

http://www.tvbrasil.org.br/default_br.asp

Montag, 17. Dezember 2007

Uma história Interessante.

O escritor espanhol Enrique Vila-Matas "entrou" para a literatura de uma forma muito especial.Logo nos primeiros anos de colégio, apaixonou-se por uma daquelas adolescentes lindas e inalcançáveis que só quem já foi adolescente apaixonado sabe como é difícil (e necessário) alcançar.Traçou um plano.
Copiou numa folha de caderno um poema do grande lírico espanhol Luis Cernuda, tendo, contudo, o cuidado de inserir, no meio do poema, um verso de sua própria autoria. Ofereceu-o à moça.
No dia seguinte, quando recebeu os calorosos cumprimentos da, já não tão inacessível, jovem, pode compensar a sensação de fraude com a deliciosa sensação de que, em verdade, uma pequena parte daqueles elogios era de fato merecida, já que era autor de um dos versos do poema.Na semana seguinte: a mesma estratégia e outro poema de Luis Cernuda foi copiado no caderno, agora "infiltrado" por dois versos do próprio Vila-Matas.
Novos cumprimentos, e uma sensação cada vez maior de merecimento.
A coisa seguiu assim até que a moça, totalmente conquistada, já recebia poemas inteiros de Vila-Matas, sem a presença, agora incômoda, de Luis Cernuda.
A moça passou, mas Vila-Matas nunca mais abandonou a literatura. Embora, após a adolescência, tenha trocado a poesia pela prosa.

Carlito Azevedo in Oficina literária online.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Cortar o tempo - Carlos Drummond de Andrade

Quem teve a idéia de cortar o tempo em fatias,
a que se deu o nome de ano,
foi um indivíduo genial.
Industrializou a esperança, fazendo-a funcionar no limite da exaustão.
Doze meses dão para qualquer ser humano se cansar e entregar os pontos.
Aí entra o milagre da renovação e tudo começa outra vez, com outro número e outra vontade de acreditar que
daqui pra diante vai ser diferente.

Montag, 10. Dezember 2007

VERBO SER - Carlos Drummond de Andrade.

Que vai ser quando crescer?
Vivem perguntando em redor.
Que é ser?
É ter um corpo, um jeito, um nome?
Tenho os três. E sou?
Tenho de mudar quando crescer? Usar outro nome, corpo e jeito?
Ou a gente só principia a ser quando cresce?
É terrível, ser? Dói? É bom? É triste?
Ser; pronunciado tão depressa, e cabe tantas coisas?
Repito: Ser, Ser, Ser. Er. R. Que vou ser quando crescer?
Sou obrigado a? Posso escolher?
Não dá para entender. Não vou ser.
Vou crescer assim mesmo.
Sem ser Esquecer.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Colóquio Internacional Miguel Torga

13 - 15 Dezember 2007

Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Vortragsraum (1. Etage)
Von Melle-Park 3 - D- 20146 Hamburg


Am 12. August 2007 jährte sich der Geburtstag von Miguel Torga (1907-1995) zum hundertsten Mal.

Sein hundertster Geburtstag bietet sich als passende Gelegenheit an, neue Annäherungen an sein Werk zu unternehmen.

Torgas Schriften begleiten den größten Teil des 20. Jh. Ihre Neubewertung, wie sie auf dem Hamburger Kolloquium angestrebt wird, dient nicht zuletzt dazu, das portugiesische vergangene Jahrhundert in seiner Widersprüchlichkeit einer vielfältigen Wiederlektüre zu unterziehen. Die aus unterschiedlichen Ländern stammenden Vortragenden des Kolloquiums widmen sich diesem Anliegen mit je unterschiedlichen Fragestellungen und Themenschwerpunkten.

Innerhalb der internationalen Lusitanistik nimmt diese Veranstaltung damit eine Sonderstellung ein. Denn sie ist die einzige universitäre Auseinandersetzung mit Miguel Torgas Werk zu diesem Anlaß außerhalb Portugals.

Die portugiesische Stiftung Calouste Gulbenkian organisierte am 17. und 18. Oktober 2007 im eigenen Kulturzentrum in Paris ein Torga-Kolloquium. In Portugal selbst wird nur von der Universität Porto eine akademische Tagung zu diesem Thema veranstaltet, und zwar am 22. und 23. November 2007. Dem Hamburger Kolloquium wird mit seinen renommierten portugiesischen, spanischen, italienischen, brasilianischen und deutschen Teilnehmern und Teilnehmerinnen daher eine wichtige Rolle zukommen, die über die Ehrung des großen Schriftstellers hinausgeht und sich auf die Auseinandersetzung mit der portugiesischen Literatur des 20. Jh. bezieht.

Im Rahmen des Hamburger Torga Kolloquiums wird außerdem eine Ausstellung zu Torgas Leben und Werk präsentiert, und am 13. wird im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek das Theaterstück „O Paraíso“, von der Theatergruppe des Portugiesisch-Deutschen Instituts der Universität zu Köln aufgeführt.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Schriftsteller und Oppositioneller - Miguel Torga

1934 gab er A Terceira Voz (Die dritte Stimme) heraus - die erste Veröffentlichung unter dem Pseudonym, das er von da an benutzte: Miguel Torga. Miguel in Anlehnung an Miguel de Cervantes und Miguel de Unamuno, Torga nach einem zähen Heidekraut, das in den Bergen wächst. 1936 reiste er in verschiedene europäische Länder, ließ sich dann in Leiria als Arzt nieder und zog schließlich nach Coimbra, wo er die Literaturwissenschaftlerin Andrée Crabbé heiratete. Durch seine politische Opposition in die Missgunst des Salazar-Regimes geraten, wurde er 1939 verhaftet und kam für drei Monate ins Gefängnis. Später folgten weitere Verhaftungen. Seine Bücher gab Torga beinahe alle im Selbstverlag heraus. Er schrieb Gedichte, Erzählungen und Romane und ist als ausführlicher Tagebuchschreiber bekannt. 1989 wurde er für sein Werk mit dem angesehenen Prémio Camões ausgezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Montag, 3. Dezember 2007

Radiomultikulti stellt fremdsprachige Sendungen um.

Ab dem 3. September sortiert Radiomultikulti vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sein fremdsprachiges Angebot neu. Aus den ehemals 15- bis 30-minütigen Sendungen in Romanes sowie vietnamesischer, albanischer und persischer Sprache entsteht eine jeweils 45-minütige Sendestrecke am Sonntag in der Zeit von 19.00 bis 22.00 Uhr.

Auch wenn dafür an diesem Tag die Sendungen in kurdischer und arabischer Sprache entfallen, verlängert sich deren Sendezeit von Montag bis Freitag nun immer um eine viertel Stunde.

Mit der Neusortierung des Sendeschemas soll das Fremdsprachenangebot von Radiomultikulti nutzerfreundlicher und übersichtlicher gestaltet werden, so Radiomultikulti-Chefredakteurin Ilona Marenbach. Die neuen 45-minütigen Sendungen bieten den Redaktionen eine größere Formenvielfalt: Längere Beiträge, Musik, Hörergespräche und Service sind nun leichter unterzubringen.

Das neue Programmschema ist der dritte Schritt zu einer umfassenden Reform des fremdsprachigen Angebotes der interkulturellen Servicewelle des rbb. Seit Sommer 2006 starten alle fremdsprachigen Sendungen mit einer Begrüßung und Themenübersicht auf Deutsch, so dass sich alle Hörer über die Inhalte informieren können.

Im Januar 2007 wurden bereits die halbstündigen Sendungen auf Kroatisch, Bosnisch, Serbisch und Deutsch zu einem einstündigen wochentäglichen Angebot "Most - die Brücke" zusammengefasst.

Das Programm von Radiomultikulti

Quelle:sprachennetz.blogspot.com

Homenagem ao líder da Revolta da Chibata

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