Freitag, 26. Juni 2009

PANE

Na última semana, uma pane na rede elétrica deixou as linhas telefônicas fixas mudas durante várias horas na cidade de São Paulo. A empresa responsável pelo serviço concedeu desconto aos clientes atingidos pelo problema.

A palavra "pane" é um substantivo feminino que tem sua origem no francês 'panne', e designa uma parada anormal no funcionamento de um mecanismo.

Definição do "iDicionário Aulete":

(pa.ne)

sf.

1. Parada anormal do funcionamento de um mecanismo: Deu pane no computador.

2. Pop. Esquecimento repentino; BRANCO

[F.: Do fr. panne.]

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Donnerstag, 18. Juni 2009

Die Deutschen lieben ihre Sprache

Die Frohbotschaft lautet: Ein Großteil der Deutschen (87 Prozent) mag die deutsche Sprache, ja, ist stolz auf sie (56 Prozent) oder liebt sie gar (47 Prozent). Die beunruhigende Nachricht dagegen besagt: Viele Bundesbürger sorgen sich um die Zukunft des Deutschen. Diese beiden ambivalenten Affekte hat jetzt das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim ermittelt. Einer repräsentativen Umfrage zufolge hegen beinahe 90 Prozent Sympathie für ihre Muttersprache; nur vier Prozent empfinden ihr gegenüber Abneigung. Immerhin gut 30 Prozent der Befragten indes beurteilen Einfluss, Verbreitung und Entwicklung des Deutschen skeptisch.

Zwar wird der wachsende Einfluss von Anglizismen, Kiezdeutsch und verkürztem SMS-Jargon in der Studie nicht ausdrücklich als Grund für diese Besorgnis namhaft gemacht. Dennoch legen die Antworten nahe, dass es Befürchtungen um Bestand und Durchsetzungskraft des Eigenen gibt. Dies wohl aus dreierlei Gründen: weil das Fremde durch die vorherrschende Globalisierungssprache Englisch, in Form gewöhnungsbedürftiger Einwanderer-Sprachneuschöpfungen wie auch in Gestalt neuer Medien und ihrer bisweilen bizarren Codes auf dem Vormarsch zu sein scheint. Diese Furcht ist zwar ernst zu nehmen. Und doch lässt sie das immense Integrationsvermögen des Deutschen außer Acht. Einer Sprache, die sich stets als reicher erwiesen hat als jeder ärmliche Unterwanderungsversuch. Für diese Souveränität ist bezeichnend, dass ein Gesetz zum Schutz der deutschen Sprache mehrheitlich abgelehnt wird. Und folgerichtig, dass 60 Prozent das Deutsche in EU-Gremien mit Englisch und Französisch gleichgestellt wissen wollen.

Jenseits bloß diffuser Ängste sind weitere Ergebnisse der Studie zumal für Bildungspolitiker dazu angetan, sich genauer mit Begehrlichkeiten der Sprachgemeinschaft zu befassen. So wünschen sich knapp 80 Prozent eine gezielte Sprachförderung. Zumal von Schulen wird erwartet, dass sie sich stärker um die Sprache kümmern; an zweiter Stelle folgt die Politik, an dritter die Eltern. Dazu passt, dass 43 Prozent der deutschen Bevölkerung die Verständigung mit Einwanderern als schwierig empfindet. Dass diese in gewissen Lebensbereichen fast nur ihre Muttersprache benutzen, bewerten 44 Prozent der Befragten ebenfalls als problematisch.

Man kann aus all diesen Resultaten Stolz und Vorurteil, Bedenken und Ressentiment lesen. Eines immerhin wird deutlich: Die meisten Deutschen bedienen sich ihrer Sprache mit Selbstbewusstsein.

Quelle: Die Welt (18.06.09)

Idiom Sprachschule - Deutsch als Fremdsprache Kurs.

Freitag, 5. Juni 2009

Kolloquium

Das Institut für Romanistik der Universität Hamburg und das dort angesiedelte Instituto Camoes veranstalten vom 18.06 bis 20.06.09 ein internationales wie interdisziplinäres Kolloquium mit dem Titel Portugal, Hamburg und die deutschsprachige Welt während der europäischen Expansion nach Übersee.

Mehr Infos unter: www1.uni-hamburg.de/clpic/coloquio.

Idiom Sprachschule, die Sprachschule für Portugiesisch, Spanisch, Englisch und Deutsch in Hamburg.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Wirtschaftlich erfolgreich mit vielen Sprachen

Vom 15. bis 17. Juni zeigt die Fachkonferenz Sprachen und Beruf in Düsseldorf, wie Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenzen in der Geschäftswelt zielgruppengerecht und effizient vermittelt werden können. Zur Auftaktveranstaltung der Konferenz am 16. Juni werden Dr. Stephen Holmes und Mark Powell erwartet, beide international renommierte Kommunikationstrainer.

Weitere Highlights der Konferenz-Agenda sind die Vorstellung neuer Studien beispielsweise zur Effektivität virtueller Teams sowie Praxisbeispiele aus der Wirtschaft. In Workshops und Expertenrunden werden Anwendungen für das Fremdsprachen- und das interkulturelle Training vorgestellt, wie WebTV und Blended-Learning-Lösungen. Um einen interaktiven Austausch zu gewährleisten sind die Teilnehmerzahlen in den Workshops begrenzt. Einge Restplätze können online noch gebucht werden unter www.sprachen-beruf.com/pages/de/workshops.php

Weitere Informationen zum 
Konferenzprogramm

Quelle: http://sprachennetz.blogspot.com